9. März 2010 geschrieben von patrick
Vergangenen Freitag hatte ich Dienst und keine Zeit mir die Einteilung für Montag anzuschauen. Als ich dann heute Morgen in den OP kam war ich dementsprechend überrascht als ich sah, dass ich vier Säle abbekommen habe. Man muss dazusagen, dass diese Woche “Sportferien” sind und wir mit halber Mannschaft volles Programm fahren, was in Schweden eigentlich unüblich ist. Auf jeden Fall hatte ich einen eigenen Saal und dann noch die Aufsicht über zwei ST-Ärzte (Weiterbildungsassistenten) mit einem, bzw. zwei Sälen. Auf andere aufpassen ist etwas wobei mir noch ziemlich unheimlich zu Mute ist. Nicht weil ich Panik habe was die eigentliche Arbeit angeht, aber weil ich doch erheblich an meinen didaktischen Fähigkeiten zweifle. Somit war es mir sehr recht, dass mich E., die schon etwas erfahrener ist, zwar regelmässig über den Stand der Dinge informiert, aber ansonsten ihren Kram alleine gemacht hat. A. allerdings ist ein richtiger Jungspund und hat unglaublich viele Fragen, alle durch die Bank berechtigt und intelligent, aber dennoch viele. Ausserdem ist er sehr, sehr, seeeehr vorsichtig, was eventuell damit zu tun hat, das er Fallschirmspringer ist und gewöhnlich alles doppelt und dreifach überprüft. Er liebt Checklisten und rechnet jede Medikamentendosis mit dem Taschenrechner nach um den “human factor” zu eliminieren. Ich nehme mal an, dass er das so nach und nach ablegen wird, aber momentan treibt er damit die Schwestern und Pfleger in den Wahnsinn. Ich weiss nicht wieviele “team-building”-Kurse er hinter sich hat, er sagt alles was er macht laut und deutlich an, was ja eigentlich eine gute Sache ist, aber er erklärt immer noch wieso und das zieht alles etwas in die Länge. Auf jeden Fall hatte ich heute das Vergnügen ihm zu seinem ersten ZVK und seinem ersten PDK zu verhelfen. Es ist annähernd Folter wenn man nebendran steht und genau weiss wie derjenige der sticht, jetzt die Nadel drehen, kippen oder sonstwie was machen soll, aber anstatt das zu machen, soll man es erklären… Hölle. Um mich so richtig rein zu reiten wollte A. den ZVK unbedingt ultraschallgestützt legen weil die Patientin einen Komplettverschluss der Carotis auf der rechten Seite hatte. Irgendwie hat dann aber doch alles geklappt und unsere Patientin ist fein verkabelt in ihre Whipple-OP gegangen. Hat er wirklich gut gemeistert. Wirklich gemacht habe ich heute aber eigentlich nichts… oder doch, ich habe die CardioQ-Sonde reingesteckt, reife Leistung, noch simpler als Magensonde legen… A. war zufrieden mit meinen Leistungen als Lehrer, immerhin etwas.
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3. März 2010 geschrieben von patrick
Josefines Blog hat mich daran erinnert wieso ich den ganzen Kram eigentlich mache… ich weiss nicht ob alle die Entstehung ihres Berufswunsches an einem Ereignis festmachen können, mir geht es komischerweise so und es war lustig bei Josefine zu lesen, dass es bei ihr ähnlich war (wenn auch bedeutend früher).
Wie schon mal erwähnt habe ich meinen Zivildienst im Rettungsdienst verbracht. Das hat mir soviel Spass gemacht, dass ich meinen ursprünglichen Plan Architektur zu studieren damals glücklicherweise in die Tonne gekloppt habe. Ich war Zivi auf einer kleinen Landwache mit drei Fahrzeugen, ein RTW und zwei KTW, darüber hinaus war im Ort noch ein „selbstfahrender“ Notarzt (typisch bayerisches Phänomen) und ein Hubschrauber stationiert. Auch wenn es furchtbar schmalzig nach Ärzte-Kitsch-Roman klingt, ist es trotzdem so, dass ich in einem Nachtdienst im Frühsommer 1994 ein Erlebnis hatte das mein Leben verändern sollte. Irgendwann am Abend wurden wir mit dem Stichwort „Kind im Wasser“ alarmiert und zu einer Stelle am Fluss etwa zwei Kilometer entfernt von unserer Wache entfernt geschickt. Bei unserem Eintreffen, hatte der Notarzt, der direkt um die Ecke wohnte und noch schneller da war als wir, bereits begonnen einen sechsjährigen Jungen zu reanimieren. Was war passiert? Mehrere Kinder hatten am Fluss gespielt und Steine auf eine schwimmende Coladose geworfen. Irgendwie war unser Patient ins Wasser gefallen und dann erstmal untergegangen. Ein zu Hilfe geholter Erwachsener hatte dann nach einiger Zeit, wie lange genau das gedauert hatte war nicht rauszufinden, den leblosen Jungen aus dem Wasser gezogen. Wie erwähnt stand der Notarzt in unmittelbarer Nähe und der Junge war etwa drei Minuten nach Alarmierung intubiert… von all den vielen, vielen Reanimationen die ich seit 1993, als ich meinen Zivildienst antrat, erlebt habe, war diese eine der besten überhaupt. Ich habe es selten erlebt, dass soviel so gut geklappt und so reibungslos abgelaufen ist wie bei diesem Einsatz. Das Herz hat ziemlich schnell wieder eingesetzt und kaum waren wir im Rettungswagen war der Junge schon wieder so wach, dass er sediert werden musste. Die anschließende Fahrt zur 20km entfernten Kinderintensiv war, genau wie der Verlauf in der Klinik problemlos. Etwa einen Monat später setzten die Eltern eine Anzeige in die Zeitung in der sie sich bei allen Beteiligten bedankten und mitteilten, dass ihr Kind wieder Fahrrad fährt. Das war ein verdammt gutes Gefühl! Damals hat sich bei mir der Wunsch breitgemacht das den Rest meines Lebens zu machen, also nicht ertrunkene Kinder zu reanimieren, aber das große Ganze als solches… irgendwie hat das mit dem Studium dann trotz miserablem Abitur, tatsächlich geklappt und hier sitze ich nun und erinnere mich an einen kleinen Jungen, so alt wie meine zweite Tochter, der dafür gesorgt hat, dass ich heute keine Häuser malen muss…
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26. Februar 2010 geschrieben von patrick

Ich liebe unseren Kater, wirklich… aber gestern war ich nah dran ihn sonstwohin zu stecken. Ich wollte gerade ins Bett gehen, da kommt er durch die Katzenklappe und präsentiert mir voller Stolz eine Maus. Mein erster Gedanke war “Wo zum Geier hat die Dreckskatze bei -20 Grad eine Maus aufgetrieben?”, mein zweiter Gedanke war dann “Wo zum Geier ist die Maus?” weil unser behaarter Mitbewohner seinen Zufallsfund zwecks Präsentation abgelegt hatte. Es spricht sich schlecht mit Maus im Maul und das was er von sich gab übersetze ich mal frei mit “Bin ich nicht toll?”. Dummerweise war das Nagetier voll funktionsfähig und sehr zur Verwunderung des stolzen Jägers dementsprechend schnell unter unserem Kühlschrank verschwunden. Da sass er nun, schielte unter den Schrank und maunzte vor sich hin. Nach drei, vier lustlosen Versuchen die Maus mit der Pfote unter dem Kühlschrank raus zu angeln, beschloss er, dass das heute wohl nichts mehr werden würde und verdrückte sich wieder nach draussen. Danke! Meine Versuche den unwillkommenen Nager zu entfernen waren ähnlich fruchtlos und nach einer Stunde habe ich dann auch aufgegeben, ich glaube der Kater ist schlauer als ich. Als ich heute Morgen in die Küche kam sass er aber wieder vor dem Kühlschrank und wartete. Ab und an streckte er die Pfote darunter, was zwar nicht mit Erfolg belohnt wurde, aber jedesmal ein Geraschel hervorrief, die Maus lebt also noch. Egal, jedenfalls kriegt der Kater solange nichts zu fressen bis die Maus weg ist, so als kleine Motivation…
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19. Februar 2010 geschrieben von patrick
Es gibt sicherlich tausend beschissene Wege einen Tag zu beginnen, ich habe heute meinen vorläufigen „goldmedallist“ gefunden. Mein Dienst war beinahe vorbei, „beinahe“ ist das wichtige Wort in diesem Satz… nach einer Nacht die eigentlich ganz in Ordnung war, angefüllt mit Kleinigkeiten, ohne größere Katastrophen, lag ich tatsächlich im Bett und war gerade wieder eingeschlafen als um 6:40h mein Piepser diesen hässlicheren, schrilleren seiner beiden möglichen Töne von sich gab. Das Display sagte mir „snitt 1“. Snitt ist kurz für kejsarsnitt, also Kaiserschnitt, wenn der Piepser das sagt, bedeutet das Notsectio… to make a long story short… als ich mich im Notsectiosaal habe auslösen lassen um zur Dienstübergabe zu gehen, waren die Pädiater immer noch dabei das Baby zu reanimieren… verfluchter Mist, totale Katastrophe…
Ich glaube ich habe es schon mal geschrieben, aber ich liebe Sectios… normalerweise sind das Lichtblicke mit echtem Wohlfühlfaktor und glücklichen Menschen… normalerweise… die Kehrseite ist, dass es eben kaum Grauzonen gibt, das ist mehr so eine schwarz/weiß Geschichte, wenn was schief geht, dann aber richtig. Ich bin froh, dass wir bei solchen Aktionen immer ein Team von der Neugeborenenintensiv dabei haben, mir reicht es vollkommen mich in diesem Moment um die Mama zu kümmern und nicht noch eine zweite Baustelle zu haben.
Nach diesem Morgen hat es sehr gut getan heute Abend mit meinen beiden großen Mädels auf dem Sofa zu sitzen, „Dschungelbuch“ zu kucken, den die beiden heute zu ersten Mal gesehen haben und Popcorn zu essen. It’s the simple things in life we treasure!
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17. Februar 2010 geschrieben von patrick
Erstes und zweites olympisches Gold für Schweden…
Ich hatte vorgestern Dienst und durfte den ersten Sieg im Kreise von lauter Schweden (und einem Finnen) miterleben. War schon lustig da mitzufiebern.
Ansonsten war es ein anstrengender Dienst. Ich bin mit acht laufenden Sälen ins Rennen gegangen und hatte dementsprechend zu tun. Gerade als wir endlich einen Saal mit überzogenen Tagesprogramm fertig hatten und endlich mit dem übrigen Kram anfangen wollten meldete sich das Krankenhaus in X. und bat uns ein Polytrauma zu übernehmen. Bei einem Sturz aus grosser Höhe hatte sich ein Mann so schwer verletzt, dass er dort nicht zu stabilisieren war. Als der Hubschrauber dann endlich landete waren glücklicherweise fast alle anderen Sachen erledigt und wir hatten ausreichend Personal, das auch nötig war. Der Überraschungsgast präsentierte sich mit Femurfrakturen beidseits, einer „open book“-Beckenfraktur, Haemato-/Pneumothorax, zwei instabilen Wirbelfrakturen und einer thorakalen Aortaruptur. Weil das alles mit einem ziemliche Blutverlust einherging haben die Orthopäden direkt auf der Intensiv im Bett einen Beckenrahmen angelegt, hatte ich auch noch nie gesehen, hat ein bisschen was von Feldchirurgie wenn so mitten in der Station operiert wird. Wir anderen waren damit beschäftigt Blutkonserven und Plasma anzustechen und in den ziemlich blassen Körper zu pressen. Als die Orthopäden fertig waren ging es erstmal ins CT um die Aorta noch mal zu beurteilen, im Schlepptau eine große Kühlbox mit einem beachtlichen Vorrat an Blut und Plasma… dort fiel dann die Entscheidung die Aorta zu stenten. Nach dem Umzug in den OP der „interventionellen Radiologie“ ging der eigentliche Eingriff sehr schnell, etwa 30 Minuten hat der Onkel Radiologe da rumgeprokelt und dann durften wir unseren Patienten wieder „reisefertig“ machen, was dann deutlich länger als die OP gedauert hat… das Nervigste an der Anästhesie sind definitiv die Kabel. Aber die Aktion hatte sich gelohnt, als wir wieder auf Intensiv ankamen konnten wir tatsächlich die Katecholamine abstellen.
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9. Februar 2010 geschrieben von patrick
Zunächstmal: Entschuldigung! Ich habe mein Blog wirklich vernachlässigt… der Januar war deutlich anstrengend.
Wie schon beim letzten Mal berichtet habe ich mit meinem „Forschungsprojekt“ angefangen. Es ist schon klasse mal so richtig Zeit für etwas zu haben ohne zwischendrin ständig angepiepst, angerufen oder was gefragt zu werden. Das Dumme in meinem Fall ist aber, dass ich das ja zum ersten Mal mache und somit eigentlich keinen Plan habe wie das funktioniert und dementsprechend von hundertsten ins tausendste gekommen bin. Liest man einen Artikel, hat man sofort fünf oder sechs neue Quellen, die man auch gleich noch verfolgen sollte. Als kurzes Zwischenfazit: Awareness ist zwar kompliziert aber selten! Ihr könnt also beruhigt in Eure nächste Narkose gehen, auf welcher Seite auch immer.
Das man sich dem Ende der Weiterbildungszeit nähert merkt man daran, dass sich niemand mehr darum schert was man eigentlich so treibt. Ich stelle erfreut fest, dass bei meinen Narkosen niemand mehr vorbeischaut, „zufällig“ reinkommt oder irgendwie permanent mein Tun hinterfragt. Die Häuptlinge kommen nur noch auf Zuruf. Jetzt fehlt nur noch, dass ich das auch auf meinem Konto merke…
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6. Januar 2010 geschrieben von patrick
Von wegen “Gutes neues Jahr”, da bin ich schon gegen zwei verschieden Grippen geimpft und trotzdem werde ich pünktlich zu Silvester so richtig krank. Am 31., der hier Feiertag ist, hatte ich Tagdienst und habe komplett, immer parallel in zwei Sälen durchgearbeitet. Als ich dann um 18.00h raus kam hatte ich Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und so was von keine Lust mehr auf Silvester… Da mein Schatz bereits einen Tag vorher mit ihrer Erkältung angefangen hatte haben wir es sehr ruhig angehen lassen und haben um zwölf die Kinder kurz geweckt um mit ihnen in den Schnee zu gehen, ein paar Wunderkerzen anzuzünden und etwas Feuerwerk anzukucken. Danach sind wir alle zügig ins Bett gegangen…
Nachdem ich mich dann am Sonntag auf fröhliche 39,7 Grad raufgearbeitet hatte, habe ich mich entschlossen diese Woche erstmal nicht arbeiten zu gehen… bin ich froh, dass ich für keine der Impfungen bezahlt habe, was auch immer ich jetzt abgegriffen habe…
Ab nächster Woche werde ich dann den letzten Teil angehen, der mir zum Facharzt noch fehlt, ich muss „forschen“. Die schwedischen Richtlinien sehen vor, dass jeder Assistenzarzt in seiner Ausbildungszeit eine „Projektarbeit“ leistet. Mit meinem Mentor und unserem „Studierektor“, der für die Ausbildung verantwortlich ist, habe ich mich geeinigt, dass ich eine Literaturstudie machen werde, nichts aufregendes und mein Mentor meinte ich solle die Bälle ganz flach halten. Eigentlich ist es Auslegungssache ob ich diese Projektarbeit brauche. Fest vorgeschrieben ist sie für Ärzte die Ihre „Legitimation“ wie die Approbation in Schweden heißt nach 2006 bekommen haben. Nun bin ich ja seit 2004 approbiert, habe aber meine Legitimation erst 2007 beantragt, wie gesagt Auslegungssache… Irgendwie freue ich mich aber auch drauf, ich werde einen Monat dafür freigestellt, das sollte doch ganz lustig werden…
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28. Dezember 2009 geschrieben von patrick
Dieses Jahr mussten wir lange auf den Schnee warten. 2008 fing es bereits Anfang November an zu schneien und dieses Jahr ging hier tatsächlich die Angst vor unweißen Weihnachten um. Naja, es hat dann doch noch rechtzeitig angefangen. Vor ein paar Tagen habe ich dann den Fehler gemacht laut zu denken. Ich habe mich gefragt wie das wohl ist, wenn man morgens aufwacht und es hat mehr als einen halben Meter geschneit. So richtig viel Schnee hatte ich vor unserer „Auswanderung“ zuletzt in meiner Kindheit, irgendwann Anfang der Achtziger… Nun ja, man soll ja bekanntlich vorsichtig sein mit dem was man sich so wünscht. Heute Morgen war es dann soweit: Von unserer Eingangsterrasse ging es da, wo sonst zwei Stufen sind quasi ebenerdig in den Garten, flockig leichter Pulverschnee vom Allerfeinsten. Erstmal bin ich die 15m vom Haus bis zum Carport durch die weiße Pracht, die mir etwa bis zur Mitte des Oberschenkels ging, gewatet um zu kucken wie das wohl auf der Strasse so aussieht. Der Schneepflug war schon einmal durch und hatte eine feine Abrisskante an unserer Auffahrt stehengelassen und unser Nachbar Olof war dabei den Inhalt seiner Einfahrt in das Niemandsland zwischen unseren Garagen zu schieben. Da lag allerdings schon ein kleineres Mittelgebirge, weil wir da ja beide seit Tagen Schnee hinräumen. Naja, half alles nix, muss man halt obendrauf schieben, anstrengend… eine Stunde habe ich gebraucht um wenigstens die essentiellen Teile des Grundstücks begehbar zu machen. Danach habe ich mich mit einem Frühstück belohnt um im Anschluss daran wieder Schnee zu schieben, weil es, ich vergaß es zu erwähnen, es die ganze Zeit weiter wie aus Kübeln (?) geschneit hatte. Beim zweiten Mal ging es natürlich bedeutend schneller, weil 5cm weniger umständlich sind als 60, aber anstrengender, weil man sie ja oben auf die zusammengeschobenen 60cm drauftun muss. Als wir am Nachmittag vom Kaffee bei Freunden zurückkamen durften wir noch mal räumen. Glücklicherweise hat Tommy unser Nachbar von gegenüber Zugriff auf einen Radlader (so einen richtig großen) und hat am Abend kurzerhand seinen und unseren Schnee in den Wald gefahren, feiner Zug von ihm… muss mich bei Gelegenheit mit einer Gratisnarkose bei ihm bedanken, schon doof wenn man nix anderes kann
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11. Dezember 2009 geschrieben von patrick
Nachdem ich jetzt den Originalartikel in der dänischen Ausgabe von Dagens Medicin gefunden habe (klickst Du hier) bleiben doch Fragen offen…
Wie zum Geier kann ein nüchterner Mensch glauben, dass die Internisten die intelligentesten und die Orthopäden die lustigsten Ärzte sind? Naja, alle Studien haben ihre guten und ihre schlechten Seiten…
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8. Dezember 2009 geschrieben von patrick
Im Grunde haben wir es alle gewusst, aber nun ist es wissenschaftlich erwiesen: Anästhesisten sind die (furchtbares Wort, ich weiß) „sexiesten“ Ärzte von allen. Das dänische Ärzteblatt hat in einer Umfrage festgestellt, dass Anästhesisten führend sind was Charme, Sexappeal und Fertigkeiten als Liebhaber angeht. Endlich hat das mal jemand schriftlich festgehalten. Befragt wurden für diese Studie 585 Personen, davon 234 Ärzte/Ärztinnen, 86 Krankenschwestern/-pfleger, 77 Medizinstudenten/-studentinnen und 188 weitere aus dem Gesundheitswesen. Auf Platz zwei kommen die Orthopäden, ha!
Quelle: Dagens Medicin
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